BERGE IM KOPF - Kino-Dok

Dokumentation / 93 min / 2014

Vier Bergsteiger finden Routen, Kristalle und ihre Grenzen, doch nicht alle Antworten zu Risiko, Freiheit und ihrem Platz im Tal.

 Kinoflyer

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Webseite: www.berge-im-kopf.ch

 

Synopsis

Das Hochgebirge ist Fluchtort wie Heimat für Bergsteiger aus vier Generationen. «Berge im Kopf» bringt uns ihre Passion und die damit verbundenen Fragen nahe.

Wir suchen mit Jacques Grandjean Kristalle in brüchigem Fels vergessener Wände. In der Nordwand des Gross Ruchen hören wir Extremalpinist Dani Arnold im Föhnsturm fluchen. Stephan Siegrist nimmt uns mit auf seine Expedition zum Makalu Westpfeiler in Nepal, während Werner Munter auch noch mit über 70 Jahren in den wildesten Winkel des Val d’Hérens nach neuen Routen sucht.

Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier Bergführer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich jeder von uns stellt: Was will ich für die Verwirklichung meiner Träume eingehen und aufgeben? Wieviel Risiko braucht das Leben?

Protagonisten

Daniel Arnold (29)

ist seit seinem Geschwindigkeitsrekord an der Eigernordwand einer breiten Öffentlichkeit als einer der weltbesten Alpinisten bekannt. Doch Arnold will höher hinaus, eigene Grenzen übertreffen und im Alpinismus neue Massstäbe setzen. Der Urner ist überzeugt, dass er die Herausforderungen noch schwierigerer Wände nicht mit reiner Muskelkraft bewältigen kann. Erst muss die Limite im Kopf gemeistert werden.


Stephan Siegrist (41)


gehört seit mehr als zehn Jahren zu den erfolgreichsten Schweizer Extrembergsteigern. Als einer von wenigen konnte er seine Leidenschaft zum Beruf machen. Siegrist lebt von immer neuen, spektakulären Abenteuern, über die er in Vorträgen berichtet. Der Berner überlässt nichts dem Zufall und als Familienvater versucht er zunehmend Risiken zu meiden. Doch weiterhin locken die ungelösten alpinen Herausforderungen.


Jacques Grandjean (60)

ist passionierter Strahler. Seit er mit 40 Jahren seinen letzten alpinistischen Traum verwirklichte, durchsteigt er gemeinsam mit Freunden brüchige Felswände auf der Suche nach Kristallen. Er spürt jedoch zunehmend, wie die anstrengenden Touren seinen Körper fordern und das Ende des Strahlerlebens naht. Heute hat er «plus de souvenirs que de projets». Doch die Leidenschaft brennt unvermindert, und so steigt er weiter hinauf zu versteckten Klüften.

 


Werner Munter (71)

sucht auch mit über 70 Jahren nach neuen Wegen durch die wildesten Winkel des Val d’Hérens. Nachdem er als junger Bergsteiger einen Sturz aus einer Eiswand überlebte, begann er sich intensiv mit der Frage nach Sicherheit und Risiko im Hochgebirge zu beschäftigen. Seine Thesen revolutionierten die Lawinenkunde und Munter wurde ein weltweit gefragter Sicherheitsexperte. Von absoluter Sicherheit hält er nichts. Vielmehr fragt er: Wieviel Risiko ist nötig, um sich frei entfalten zu können?

Crew

  • Produzent Mathias Hefel
  • Buch/Regie Matthias Affolter
  • Kamera Jonas Jäggy
  • Ton Mathias Hefel
  • Schnitt Falk Peplinski

Förderung

    Eine Produktion von Filmformat GmbH
    in Koproduktion mit SRG Schweizer Radio, Fernsehen, SRG SSR Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft und regarde Franz Schnyder

    Gefördert durch:

    • - Bundesamt für Kultur BAK
    • - Fachausschuss Audiovision/Multimedia BS/BL
    • - Kulturfonds SUISSIMAGE
    • - Kulturförderung Kanton Wallis
      - Ernst Göhner Stiftung 
    • - Kulturfonds Suissimage
    • - Kulturkommission SAC/CAS

    M SPIEGEL

    Dokumentation / 83 / 2019

    Obdachlose Menschen wagen den Blick in den Spiegel. Im mobilen Coiffeursalon von Anna Tschannen begegnen sie ihrem verletzlichen Selbstbild.

    Ab 14. Januar 2020 im Kino

     Kinoflyer

    Webseite: www.im-spiegel.ch

    Weitere Filminfos

    Synopsis

    Obdachlose Menschen wagen den Blick in den Spiegel. Im mobilen Coiffeursalon von Anna Tschannen begegnen sie ihren eigenen Geschichten – geprägt vom Leben auf der Strasse. In intimen Aufnahmen begleitet die Kamera die ProtagonistInnen durch die verborgenen Winkel der Stadt und zeigt ihr Ringen um Autonomie und Würde.
    Beim Versuch mit ihren Wünschen und Träumen Schritt zu halten, zeigt sich, dass zwischen der Mitte der Gesellschaft und ihrem Rand nur ein schmaler Grat liegt. Und während sie auf dem Coiffeurstuhl von ihrem Leben erzählen, bekommen ihre Geschichten allmählich ein neues Gesicht.

    Crew

    • Produzent Mathias Hefel
    • Buch Matthias Affolter, Anna Tschannen
    • Regie Matthias Affolter
    • Kamera Ramón Giger
    • Schnitt Falk Peplinski
    • Musik Janiv Oron
    • Ton Mathias Hefel

      Eine Produktion von Filmformat GmbH
      in Koproduktion mit SRF Schweizer Radio, Fernsehen, Redaktion Belinda Sallin und Urs Augstburger

      Gefördert durch:

      Fachausschuss Film und Medienkunst BS/BL
      - Bundesamt für Kultur BAK
      - Teleproduktions-Fonds GmbH
      - Verein Soliterra Viva

      «Die Parkour-Profis» - TV-Dok-Serie

      Intro
      Dokumentation / 4 x 25 min / 2016

      Kevin und Chris sind erfolgreiche Parkour Traceure. Die beiden Freunde haben einen gemeinsamen Traum. Sie wollen ihre Leidenschaft zum Beruf machen. Mit Trainings für Jugendliche, Videodrehs und Showauftritten bestreiten sie ihren Lebensunterhalt. Doch Rückschläge auf dem Weg zum Parkour Profi werden auch zur Belastungsprobe für ihre Freundschaft.

      9./10.11.16 - SRF Fernseh-Premiere unserer 4 teiligen Dok-Serie: «Die Parkour Profis» Absprung ins Leben.

      SRF2, 9.11.16, 21.40 Uhr, Folge 1 – Grosse Sprünge
      SRF2, 9.11.16, 22.45 Uhr Folge 2 – Showtime 
      SRF2, 10.11.16, 22.00 Uhr, Folge 3 – Der Parkour-Palast
      SRF2, 10.11.16, und 23.00 Uhr, Folge 4 – Das Comeback

      Zu den Filmen

      Crew

      • Redaktion Matthias Affolter
      • Kamera Jonas Jaeggy, Aurelio Buchwalder, Daniel Bartsch, Valentino Vigniti, Julian Bhorania
      • Ton Mathias Hefel, Benoit Barraud
      • Schnitt  Falk Peplinski
      • Produktion Filmformat Mathias Hefel
      • Produktion SRF Marcello De Christofaro
      • Leitung Martin Schilt
      • Herstellung Filmformat GmbH
      • Im Auftrag von © SRF 2016

          Wünsche, Wahl & Wirklichkeit

          Trailer
          Dokumentation / 5 x 12 min / 2015

          Fünf Filme über den Berufswahlprozess von fünf Schülerinnen und Schülern.

          «Wünsche, Wahl und Wirklichkeit» begleitet die Schülerinnen und Schüler während 3 Jahren auf dem Weg von der Schule in die Berufswelt. Die Filme zeigen die jeweiligen Herausforderungen, mit welchen die Jugendlichen aus den unterschiedlichen schulischen Niveaus konfrontiert sind. Sie erzählen von den Hoffnungen und Sorgen, die ihren Weg begleiten und fragen, worauf es schliesslich ankommt, um den Schritt in die Arbeitswelt zu schaffen.

          Die Dokumentarfilme eignen sich als Unterrichtsmittel bei der Vorbereitung auf die Berufswahl und als Diskussionsinput für Elternabende.

          Webseite

          Credits

          • Auftraggeber Volksschulen Basel Stadt
          • Produktion Filmformat, Mathias Hefel
          • Regie/Schnitt Matthias Affolter
          • Kamera Jonas Jäggy
          • Ton Mathias Hefel

          Sommer-Challenge Parkour - TV-Dok

          Dokumentation / 30 min / 2013

          Chris Harmat und Kevin Fluri sind Parkour-Traceure und möchten als erste Schweizer den sogenannten Manpower-Gap-Sprung schaffen. Dieser Sprung in den Pariser Banlieues gilt in der Parkour-Szene als Meisterprüfung. Kevin will sogar mehr: den Sprung mit einem Salto durchführen. Schafft er es als erster Mensch diese Challenge?

          Der Film wurde am 3. September 2013 um 19 Uhr auf SRF2 im Rahmen der Reihe Sommer-Challenge auf SRF2 gesendet.

          Reportage über Chris Harmat und Kevin Fluri in der 
          COOP Zeitung vom 20.8.13

          Crew

          • Auftraggeber Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
          • Produktion Filmformat, Mathias Hefel
          • Regie Matthias Affolter
          • Kamera Daniel Bartsch, Jonas Jäggy, Mathias Hefel
          • Ton Mathias Hefel
          • Schnitt Caroline Felder, Matthias Affolter

              Winter-Challenge Paddler - TV-Dok

              Dokumentation / 30 min / 2013

              Im Auftrag des Schweizer Fernsehens begleitet Filmformat die Kajakfahrer Anatol Beermann und Samuel Schwarz beim Versuch in vier Tagen vom Ursprung der Reuss dem Wasserlauf entlang nach Basel zu gelangen.

              Der Film wurde auf SRF2 im Rahmen der Reihe Winter-Winter auf SRF2 2014 gesendet.

              Crew

              • Auftraggeber Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
              • Produktion Filmformat, Mathias Hefel
              • Regie Matthias Affolter
              • Kamera Jonas Jäggy
              • Ton Mathias Hefel

                  Mount Infinity

                  Trailer
                  Dokumentation / 30 min / 2011

                  Die Gleitschirmakrobatik-Weltmeisterin Judith Zweifel will das derzeit schwierigste Gleitschirmmanöver, das Infinity Tumbling, lernen. Während dem zweijährigen Prozess muss sie sich ihren Ängsten und Zweifeln stellen.
                  «Mount Infinity» ist ein Film über grosse Ziele, Freiheit und das Älterwerden. Er nähert sich einer spektakulären Outdoor-Sportart von einer ungewohnten Seite und vermittelt einen ehrlichen und oft auch überraschenden Einblick in die Innenwelt einer Extremsportlerin.

                   

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                  Credits

                  • Produktion Filmformat, Mathias Hefel
                  • Regie Matthias Affolter 
                  • Kamera Jonas Jäggy
                  • Ton Mathias Hefel
                  • Schnitt Matthias Affolter
                  • Sprecherin Shelly Kästner
                  • Musik Jascha Dormann
                  • Sounddesign, Re-Recording Mixer Jascha Dormann

                  Vorführungen an Filmvestivals


                  Samstag, 15.10.11 um 16.30 und 19.00 Uhr 
                  Sonntag, 16.10.11 um 11.15 und 18.45 Uhr


                  LES ICARES DU CINEMA
                  29ème édition du Festival International du Film de Vol Libre in Saint-Hilaire du Touvet

                  Donnerstag, 22.9.11 um 19.30 Uhr

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                  DVD Mount InfinityDVD Inhalt:

                  • Dokumentarfilm / 30 min. / CH / 2011
                  • Original Version (Schweizerdeutsch)
                  • Original mit deutschen Untertitel
                  • Original mit englischen Untertitel

                  Bonus:

                  • Interview mit Xandi Meschuh
                  • Interview mit Chrigel Maurer

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                  Preise:

                  • CH: DVD CHF 24.00 plus Versandkosten A-Post: CHF 3.50 
                  • Europa: DVD EUR 19.00 plus Versandkosten B-Post: EUR 6.00

                  Im Rausch der Jugend

                  Trailer
                  Dokumentation / 33 min / 2008

                  Botellónes, Kiffer, Schulabschlussfeiern, Besäufnisse im öffentlichen Raum. - „Im Rausch der Jugend“ lässt für einmal die Jugendlichen zu Wort kommen. Der Film gibt einen authentischen Einblick in das Leben der Jugendlichen und zeigt eine breite Palette an Gedanken und Meinungen zu Cannabis und Alkohol.

                  Ansichten von Fachpersonen ergänzen den Hauptfilm: Ein Jugendpsychiater, ein Lehrer, ein Jugendsach-bearbeiter der Polizei und Jugendarbeiter äussern sich aus ihren unterschiedlichen Perspektiven zu Cannabiskonsum und Besäufnissen.
                  «Im Rausch der Jugend» ist für den Einsatz im Schulunterricht und in der offenen Jugendarbeit konzipiert. Gleichzeitig richtet er sich als aktuelle Dokumentation an alle, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

                  Weitere Infos unter: www.imrauschderjugend.ch
                  DVD online bestellen

                  Credits

                  • Auftraggeber Jugendfreizeithaus Allschwil
                  • Produzent Heinz Kraus
                  • Aufnahmeleitung Mathias Hefel
                  • Regie/Schnitt Matthias Affolter
                  • Kamera Jonas Jäggy

                  Auszeichnungen

                  „Im Rausch der Jugend“ wurde am 9. Mai 2009 mit dem 1. Basler Filmpreis als bester Auftragsfilm ausgezeichnet.
                  Begründung der Jury:
                  "Der Film besticht durch eine stringente Machart und einem überzeugenden Konzept, das die Jugendlichen in ihrer Suche nach und Bemühung um Eigenständigkeit ernst nimmt, gleichzeitig aber auch genügend Material für betroffene und interessierte Eltern und Lehrpersonen bietet. Er ist eine überaus gelungene, differenzierte Auseinandersetzung mit einem heiklen Thema, ein Aufklärungsfilm ohne Zeigefinger, der im besten Sinne die Grundlage für eine vertiefte Beschäftigung mit der Problematik sein kann, sozusagen der „runde Tisch“, an dem sich alle Betroffenen wiederfinden können.“